Dehnungsstreifen behandlung Zürich

Dehnungsstreifen

Fruchtsäurebehandlung, Mesopeel Salicylic, Mesopeel Mandelic, Mesopeel Modified Jessner und TCA 15% Neue Ansätze für kosmetische Anwendungen (TMT System) für die Anwendung auf der Haut bei Dehnungsstreifen und Cellulite

Ergebnisse
In statistischer Hinsicht führt die Anwendung bei Zugrundelegung der sog. Glogau-Stage-Kriterien zu einer Verbesserung bei Falten, wenn wohl die Ergebnisse nicht signifikant sind.

Eine signifikante Verbesserung bei Vorliegen von Elastose ist jedoch bei allen Patientinnen zu beobachten. Raue Stellen auf der Haut gehen zurück, die Oberfläche wird geglättet, etwaige vorhandene Körnchen verschwinden.

Bei den Dehnungsstreifen kommt es zu einer Glättung der Fältchenbildung auf der Haut und zur Kontraktion, was dazu führt, dass die Bandbreite der Streifen weniger sichtbar wird.
Im Hinblick auf Cellulitis sieht die Haut weniger nach Orangenhaut aus

Cellulitis: vor und nach der Behandlung Dehnungsstreifen: vor und nach der Behandlung
Diskussion
Das Einbringen von Stoffen durch Elektroporation bedeutet vor allem eine Durchdringung der Hauptbarriere, also der äussersten Schicht der Epidermis (= Stratum Corneum) mittels kurzzeitigen Einsatzes hoher elektrischer Spannung.Infolge dieser Zunahme der Durchlässigkeit werden auch die Zellen des Stratum Corneum zusätzlich zu den Abständen zwischen den hornbildenden Hautzellen erreicht. Dabei können verschiedene Stoffe wie etwa Vitamin C oder Makromoleküle diese Hautschicht passieren. Die Elektroporation führt im Gegensatz zur Jontophorese zu einer Durchlässigkeit bei den hornbildenden Hautzellen.

Durch das Zusammenwirken der beiden Verfahren konnte immer dann ein synergetischer Effekt hinsichtlich des Transports von Makromolekülen nachgewiesen werden, wenn die Elektroporation vor der Jontophorese stattfand.

Das Zusammenwirkend mit Sonophorese führt üblicherweise zu keinerlei Synergieeffekten hinsichtlich des Transports von Makromolekülen. Ein Einsatz von Ultraschall kann eine Minderung der hohen Spannung möglich machen. Diese Studie betrifft das erste Einbringen kosmetischer Makromoleküle mittels Elektroporation. Die Veränderungen des Hautbilds infolge Elektroporation über Stromstösse mit hoher Spannung sind moderater Art und können rasch wiederhergestellt werden.
Derartige kurzzeitige Stromstösse provozieren einen starken Abfall des elektrischen Widerstands, der für die Hautdurchlässigkeit verantwortlich ist.
Elektroporation verändert die Hydratation der Haut, führt zu einer Auflösung der doppelten Lipidschicht des Stratum Corneum sowie zu einem vorübergehendenden Verlust der Barrierefunktion bei einem damit einhergehenden Anstieg im Blutfluss.

Die Anwendung ist absolut sicher und die Verträglichkeit für die Haut ist gut, da die verschiedenen Stromeinwirkungen auf das Stratum Corneum und allgemein auf die oberflächlichen Bestandteile der Haut überschaubar sind.

Das Schmerzempfinden ist sehr gering und zumeist derart, dass es lediglich als ein elektrisch verursachtes Kribbeln empfunden wird, weshalb auf die Gabe eines Lokalanästhetikums verzichtet werden kann.

Kosmetische Wirkstoffe, die gegen Hautalterung, Cellulitis (Orangenhaut) und Dehnungsstreifen eingesetzt werden, können auf diese Weise wirkungsvoll in die Haut appliziert werden und dringen stärker ein als bei rein passivem Auftragen.

Erste klinische Studien belegen, dass die Elektroporation ein nicht invasives Verfahren zur Versorgung der Haut mit Mikromolekülen darstellt. Sie ist angezeigt bei Makromolekülen mit einer Moleküldichte von mindestens 40 kDa und bewirkt eine rasche entweder gepulste oder auch ständige Weitergabe von Wirkstoffen.

Durch den Einsatz geeigneten elektrischen Stroms besteht die Möglichkeit, die Pharmakinetik von Wirkstoffen zu modulieren.

Die Kontrolle der Taktfrequenzen können ebenso wie die Form der Elektroden dafür eingesetzt werden, um der wichtigsten Gegenreaktion, also der Muskularkontraktion entgegenzuwirken, wobei wir in unserer Studie nicht mit solchen Erscheinungsformen zu tun hatten. Weitere Studien werden es insbesondere durch Einsatz von Markern möglich machen, zu einer objektiven Nachvollziehbarkeit der weitergegebenen Moleküle zu kommen.

Chemisches Peeling
Chemische Peelings sind eine nichtinvasive Methode, die sich zur Auffrischung und Verjüngung alternder Haut, zur Verbesserung von feinen Falten, zur Ausgleichung von Narben nach Akne bzw. von erweiterten Poren sowie zur Beseitigung von Pigmentflecken eignet. Auch wirkt es vorteilhaft auf eine sehr fettige Haut ein.
Bei einer Säure Behandlung, werden die oberflächlichen Schichten der Haut durch chemische Stoffe (Säuren) entfernt. Damit wird ein sehr starker Reiz auf der Haut ausgelöst, die entfernten Hautschichten werden durch neue ersetzt. Das Hautbild wirkt praller und ebenmässiger.
Säurebehandlungen werden nur durch fachkompetentes Personal durchgeführt, somit erhalten Sie auch eine Sicherheit für eine intensive Säuretherapie.

Spezifische Behandlungen + mehrere Schichten : Dehnungsstreifen
Sitzung 1: mesopeel salicylic + mesopeel glycolic
Sitzung 2: mesopeel salicylic + mesopeel glycolic
Sitzung 3: mesopeel salicylic + mesopeel lactic
Sitzung 4: mesopeel lactic + mesopeel

Pflege für Zuhause
(Tag): : firmingshock 1 + firmingshock 2
(Nacht): striashock

75 Minuten | CHF 280

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